Neue optische Eindrücke

575 in Bildern

575 in Bildern

Am vergangenen Wochenende habe ich den Blog mit optischen Eindrücken aufgewertet:

Auf der Seite „Rundgang an Bord“ sind jetzt zwei Fotogalerien zu finden, die einen virtuellen Rundgang an Oberdeck und einen Rundgang unter Deck zeigen.

Auf der Seite „Impressionen“ vermittelt eine Fotogalerie einen kleinen Eindruck von unserem Arbeitseinsatz am letzten Juli-Wochenende.

 

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Neu – Übersetzungsfunktion

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Unter den angemeldeten Lesern befinden sich zahlreiche Freunde aus Polen und Russland, wie die Endungen der Mail-Adressen verraten. Mich hat immer betrübt, dass ich meinen Blog nur auf Deutsch schreiben konnte. Daran hat sich nichts geändert, aber die Blog-Software stellt jetzt ein Übersetzungstool zur Verfügung, das ich gestern eingebunden habe.

Die Bedienung ist ganz einfach: Am rechten Rand Flagge anklicken oder aus dem Pull-down-Menü eine Sprache auswählen und 3 Sekunden später ist die Seite übersetzt. Ich hoffe, die Qualität der Übersetzung reicht zumindest, um den Text zu verstehen.

Mich würde freuen, wenn dadurch noch mehr Freunde aus dem Ausland das Geschehen um die „Hans Beimler“ in Peenemünde mit verfolgen.

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Mich gibt’s noch!

Die 575 am neuen Liegeplatz.
Die „Hans Beimler“ an ihrem neuen Liegeplatz im Hafen Peenemünde.

Lange habe ich hier auf meinem Blog keinen Beitrag geschrieben – aber mich gibt’s noch. Die Gründe für mein langes Schweigen sind vielfältig; ich werde bei Gelegenheit darüber berichten.

Ebenso vielfältig sind die Gründe, jetzt wieder mit neuen Berichten anzufangen. Die drei wichtigsten möchte ich euch nicht vorenthalten:

  • Die „Hans Beimler“ hat im Hafen Peenemünde einen neuen Liegeplatz bekommen und beginnt jetzt ein „Leben“ als eigenständiges Ausstellungsobjekt, losgelöst vom Museum. Diese neue Eigenständigkeit bringt neue Chancen für das Schiff, es jetzt endlich zu einem wahren Museumsschiff zu machen. Am vergangenen Wochenende waren wir mit einigen Freunden an Bord und haben uns umgesehen, haben überlegt, was als nächstes zu tun ist und wie die „Hans Beimler“ in zwei Jahren aussehen soll.
  • Mein Buch ist vor einigen Wochen in die 2. Auflage gestartet – Ansporn genug, die Geschichte um die 575 neu zu beleben.
  • Die Schar der registrierten Besucher dieses Blogs ist in den zurückliegenden Monaten auf 700 angewachsen – das ist wirklich toll. Und besonders diesen Fans möchte ich endlich wieder etwas bieten und Neuigkeiten um Schiff und Buch berichten.
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Endlich – die Buchpremiere!

Buchübergabe_Blog

Gestern war es endlich soweit – die Buchpremiere hat in Peenemünde stattgefunden. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es war ein sehr schöner Nachmittag!

Petrus hatte mit uns ein Einsehen und den Schnee gestern noch zurückgehalten. Und so konnten viele Besucher die Möglichkeit nutzen, um die Hans Beimler besichtigen. Erstmals seit fast zwei Jahren konnte auch wieder das Innere des Schiffes in Augenschein genommen werden. Aus Anlass des Tages hatte es ein Kamerad geschafft, Glühlampen zu besorgen und so die Innenbeleuchtung wieder in Betrieb setzen.

Wie geplant konnte auch die Buchspende an das Museum übergeben werden. Mein Verlag hat dem Museum in Peenemünde 500 Bücher „Gekapert“ geschenkt, die jetzt zu Gunsten der Hans Beimler verkauft werden.

Etwas durchgefrohren fand dann um 16.00 Uhr im kleinen Kinosaal die Lesung zu „Gekapert“ statt. Ich habe zwei Textstellen vorgetragen und anschließend hat sich eine rege Diskussion entwickelt. Und, wir haben den Freundeskreis für die Hans Beimler ins Leben gerufen. Wie es hier weiter geht, werde ich in einem der nächsten Beiträge berichten.

Gespannt bin ich auch, welche Berichten morgen in der Presse stehen, da die anwesenden Journalisten viele Fragen zu meinem Buch und zur Zukunft der Hans Beimler gestellt haben.

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Ein Dank an die treuen Anhänger des Blogs!

Heute möchte ich einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen: Wie in jedem Blog kann man sich als Leser registrieren und so, wenn aktiviert, sich automatisch über jeden Eintrag informieren lassen. Mittlerweile haben sich 30 Interessenten eingetragen – vielen Dank dafür. Sicherlich finden sich in den folgenden Wochen und Monaten noch weitere Interessenten.

Und es lohnt sich. Keiner muss denken, dass hier bald Schluss sein wird, weil das Buch um die „Hans Beimler“ ja nun erschienen ist. Aber es wird weitergehen und das Schiff wird in den Fokus rücken. Schließlich wollen wir ja dessen Weg an seinen neuen Liegeplatz in Peenemünde und die Wiederauferstehung zu einem attraktiven Museumsschiff miterleben. Und ich werde hier natürlich auch über den Freundeskreis berichten, der sich in zwei Wochen am 09.03.13 während unserer Veranstaltung „Ein Tag für die Hans Beimler“ gründen wird.

Also, wenn du dich noch nicht eingetragen hast, hole es gleich nach.

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The next big thing blog hop

 

The next big thing blog hop ist eine Aktion von bloggenden Autoren, bei der ich gern mitmache. Immerhin wird man so vernetzt und stellt das eigene Projekt noch einmal konzentriert in 10 Antworten vor.

Mich hat Pia Helfferich freundlicherweise zu der Aktion eingeladen, die ich hier gern vorstellen möchte:

Pia Helfferich, studierte Germanistik und Erziehungswissenschaften an der Universität Düsseldorf und absolvierte ein Zusatzstudium zur Schreibberaterin an der PH Freiburg. Sie schreibt für die Autorenzeitschrift Federwelt aus dem Uschtrin Verlag, das TextArt Magazin und den Tempest-Newsletter des Autorenforums. Sie leitet Workshops unter anderem für das Westfälische Literaturbüro in Unna e.V. und das Literaturbüro N.R.W. und in der eigenen Online-Schreibwerkstatt. 2007 erhielt sie den Förderpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf.  

Die TNBTBH-Antworten von Pia Helfferich findet ihr auf ihrem Blog

Pia Helfferich ist von Andreas Knierim und er wiederum von Martha Elisabeth Haynes vorgeschlagen worden.

Und hier nun meine Antworten:

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buches?
„Gekapert“. Das ist nicht nur der Arbeitstitel sondern auch der endgültige, da das Buch am 04.02.13 erschienen ist.

Woher kam die Idee für das Buch?
Ehemalige Marine-Kameraden haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass das letzte Schiff der Volksmarine, die „hans Beimler“ aus Deutschland verschwinden soll. Sie hatten mich gebeten, dem Schiff ein literarisches Denkmal zu setzen. Das Buch ist fertig und die „Hans Beimler“ ist noch da. Jetzt könnte „Gekapert“ helfen, dem Schiff eine Zukunft zu geben.

Unter Welches Genre fällt Ihr Buch?
Es ist ein klassischer Polit-Thriller, der hier in Deutschland spielt und unsere Zeit wiederspiegelt.

Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenstellung Ihres Buches?
Die heile Welt der Fernsehserie „Küstenwache“ gibt es nicht; Deutschlands Seegrenzen sind so unsicher, dass jederzeit ein terroristischer Anschlag passieren kann.

Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmumsetzung spielen?
Eine wirklich tolle Frage, da ich mir eine filmische Umsetzung gut vorstellen könnte. Und ich würde mir folgende drei Besetzungen für die Hauptrollen wünschen:
Lisa Martinek sollte die Rolle der Hauptheldin Svenja Itzig übernehmen. Für den Kommissar Otto Löffler würde ich mir Axel Milberg wünschen. Und in der Rolle des großen Schurkens könnte ich mir Günther-Maria Halmer als Idealbesetzung vorstellen-
 
Werden Sie Ihr Buch selbst verlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?
Ich habe keinen Agenten. „Gekapert“ ist im Gmeiner Verlag aus Meßkirch erschienen.

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?
Nach der Idee von den Kameraden bis zum ersten Entwurf ist 1 Jahr vergangen. Ich hatte sehr viel recherchieren müssen, was einen erheblichen Anteil der Zeit in Anspruch genommen hat. Das reine Schreiben dauerte 4,5 Monate.

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem Genre vergleichen?
Nein, dazu fällt mir nichts ein.

Was sonst über Ihr Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?
Wie bereits oben erwähnt, spielt in „Gekapert“ die Raketenkorvette „Hans Beimler“ die Hauptrolle. Das Schiff liegt im Museum in Peenemünde. Wer die Handlung gewissermaßen nachempfinden möchte, kann die verschiedenen Tatorte auf den unterschiedlichen Decks tatsächlich besuchen, sich die Raketencontainer und das Buggeschütz ansehen.

Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?
Ja. Da läuft gerade eine Anfrage.

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Die „Hans Beimler“ hat abgelegt

Wie schnell ein Jahr doch vergeht und jetzt ist der Tag gekommen, an dem „Gekapert“ für die Leser zu kaufen ist. Damit beginnt auch die große Jagd um die Gunst der Leser. Wie ich hoffen hunderte von Autoren, dass ihre Bücher die Gunst der Leser erobern. Ich bin schon mächtig gespannt, wie „Gekapert“ ankommt. Die ersten Meinungen, die ich von Probe- und Vorablesern bekommen habe, stimmen mich optimistisch.

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Die Bücher sind da!!!

Endlich ist der langersehnte Tag gekommen und ich halte mein Buch „Gekapert“ in den Händen.

Damit gehen mehr als zwei Jahre Arbeit zu Ende. Ich hab noch einmal nachgesehen: Am 17.09.2010 hatte ich mit Holger Neidel das Telefongespräch, das quasi als Geburtsstunde des Buches zählen kann. Er hatte mir damals von der Idee erzählt, über die „Hans Beimler“ ein Buch zu schreiben – und dafür käme nur ich infrage. Wie schon mehrfach erwähnt, brauchte ich damals nicht lange überlegen und habe zugesagt. Aber dennoch gings nicht gleich los. Ich musste noch an einem anderen Buch arbeiten, um dieses pünktlich fertigzustellen. Aber das Projekt, aus dem am Ende „Gekapert“ wurde, beschäftigte mich bereits. Ich machte erste Recherchen, löcherte Holger mit meinen Fragen und besuchte am 28.10.2010 zum ersten Mal meine zukünftige Hauptdarstellerin in Peenemünde.

Mit Beginn des Jahres 2011 begann langsam die Arbeit – im Januar und Februar die Planungsphase und am 18.03.2011 habe ich die erste Seite in den PC getippt. Es folgten unzählige Stunden fleißiger Arbeit, bis ich am 26.12.2011 das Manuskript an meine Lektorin Claudia Senghaas schicken konnte. Am 01.03.2012 startete schließlich dieser Blog hier, in dem ihr das Werden des Buches mitverfolgen konntet.

An dieser Stelle möchte ich unbedingt Claudia noch einmal recht herzlich danken! Sie hat unwahrscheinlich viel in „Gekapert“ investiert und wesentlich mit dazu beigetragen, dass das Buch so toll (?) geworden ist. Ob es wirklich toll geworden ist, entscheidet ihr – die Leser! Aber ich bin ganz optimistisch.

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Die Schlacht ist geschlagen!

Am Wochenende ist die Leserunde nach zwei Wochen intensiven Erfahrungsaustauschs bei buchgesichter.de zu Ende gegangen. Insgesamt sind mehr als 600 Beiträge geschrieben worden. Von Interesse bei solch einer Art von Buchbesprechung ist, dass die Leser auch während des Lesens Zwischenberichte über ihre Eindrücke geben und so nicht nur ein Schlussresultat als Rezension übrig bleibt. Rezensionen wurden natürlich auch geschrieben:

http://www.buchgesichter.de/buecher/10917467-gekapert/reviews

Was mir auch gefallen hat – die Leser haben stellenweise sehr kontrovers diskutiert, was ich bei einem Buch auch für wichtig halte. Ich freue mich immer, wenn es Diskussionen gibt, weil dann das Buch in den Köpfen der Leser nicht zu schnell zugeklappt wird.

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Heiße Diskussion

In der Buch-Comunity „buchgesichter.de“ läuft gerade eine Leserunde zum Buch „Gekapert“. 20 Mitglieder des Forums hatten von meinem Verlag ein Manuskript bekommen, das in dieser und der nächsten Woche gelesen wird. Nach jedem Abschnitt posten die Leser dann ihre Meinungen und Fragen und ich antworte darauf. Es ist eine tolle Diskussion entstanden, die mir sehr viel Spaß macht und mir interessante Blicke auf mein Buch gestattet.

Am spannensten sind natürlich die Rezensionen, die die Bücherfreunde am Ende schreiben. Die zwei, die es schon gibt, geben die vorangegangene Diskussion schön wieder. Wer einmal reinschauen möchte, die Rezensionen findet ihr hier: http://www.buchgesichter.de/buecher/10917467-gekapert/reviews.

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